Whitepaper: "Einfluss von Mobile Payment auf die Finanzbranche"

Durch disruptive Geschäftsmodelle könnten etablierte Finanzinstitute in Zukunft eine Nebenrolle bei Payment-Lösungen und Kreditvergabe einnehmen, während die Akzeptanz von NFC-Technologien und Mobile Wallets in Deutschland stetig wächst. Auch FinTechs werden zunehmend zu Profiteuren.
 
Erfahren Sie in unserem Student Whitepaper, welchen Einfluss mobile  Bezahlverfahren auf die Customer Journey haben, was die regulatorischen Anforderungen für Marktteilnehmer bedeuten und welche Chancen und Risiken sich daraus für Wirtschaft und Gesellschaft ergeben.
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Neue Geschäftsmodelle

Kundendaten über Konsumgewohnheiten und Verträge sind über Schnittstellen der Bankkonten direkt verfügbar.

Kostensenkungen

Durch die gesetzliche Marktöffnung für Drittanbieter wächst der europäische Wettbewerb für mobile Bezahlsysteme.

P2P-Payment

Direkte Übertragung von Giralgeld zwischen Einzelpersonen wird einfacher als je zuvor.

 

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Welche Chancen bietet Mobile Payment?

"Mobile Payment" bezeichnet das bargeld- und kontaktlose Bezahlen mithilfe mobiler Endgeräte. Über "Mobile Wallets" setzen Kunden so Smartphone, Tablet oder Wearable als elektronische Geldbörse ein, um im stationären Handel zu bezahlen oder Geld direkt zwischen Einzelpersonen zu transferieren. Händlern bieten sich hierbei enorme Vorteile: so können Durchlaufzeiten am Point of Sale verkürzt werden. Es ergeben sich Möglichkeiten für Zusatzerträge durch das Ausspielen personalisierter Werbung und dem Sammeln kundenbezogener Daten. Zudem lässt sich über das Offline-Kaufverhalten das Marketingbudget intelligenter einsetzen. 

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Neue Geschäftsmodelle im Mobile Payment

Neue Richtlinie ermöglicht Digital-Services direkten Zugriff auf Bankdaten

Durch die "PSD2" ensteht eine völlig neue Situation für Banken und Kreditkarteninstitute, da Händler und digitale Softwareanbieter nicht mehr auf die Verwendung einer Kreditkarte angewiesen sind. Was bedeutet dies aber für die Welt des Zahlungsverkehrs? Die Richtlinie, welche am 13. Januar 2018 in Deutschland als nationales Recht umgesetzt wird, bietet erstmals eine umfassende Regulierung der sogenannten "dritten Zahlungsdienstleister", worunter Zahlungsauslösedienste (Paypal, Sofort GmbH) sowie Kontoinformationsdienste (Mint) fallen. Bisher greifen diese Dienstleister auf die bei der Bank hinterlegten Kontodaten zu, um beispielsweise eine Überweisung anzustoßen oder zu überprüfen ob ein Kunde zahlungsfähig ist. Sie benötigen hierfür allerdings die beim kontoführenden Zahlungsdienstleister (Banken) hinterlegten Zugangsdaten. Zukünftig müssen diese über ihre Programmierschnittstellen einen kostenlosen und direkten Zugang auf diese Kundeninformationen bereitstellen, was FinTechs einen diskriminierungsfreien Zugang erlaubt, Kosten senkt und neue, innovative Dienstleistungen hervorbringt. 
 
Lesen Sie, wie die neuen regulatorischen Anforderungen das mobile Bezahlverfahren verändern und welche strategischen Empfehlungen sich daraus für Händler und Drittanbieter ergeben.

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